Presse /Termine

Einst und Jetzt: Brandenburg in Farbfotografie

17. Januar - 28. Februar 2012

Landtagspräsident Gunter Fritsch eröffnete am 17. Januar 2012 im Foyer des Landtages die Ausstellung "Einst und Jetzt".

Im Jahr 1913 erschien das reichhaltig ausgestattete Buch „Die Mark Brandenburg in Farbenphotographie“ des Direktors der Urania Franz Goerke. Anhand von Farbfotos von erstaunlicher Qualität stellte der Autor den Lesern die Städte, Dörfer und Landschaften der damaligen preußischen Provinz Brandenburg vor. Fast ein Jahrhundert später machte sich Helmut Thamm mit seiner Frau auf, die Motive des Buches erneut aufzusuchen und abzulichten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus inzwischen mehr als fünfzig .........

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Erst Vergnügen, dann die Arbeit

Neuenhagen (MOZ) Zum Neujahrsempfang der CDU Märkisch-Oderland im Bürgerhaus waren rund 80 Gäste aus Politik und Wirtschaft erschienen. Unter ihnen Landtagsabgeordnete Beate Blechinger, Landrat Gernot Schmidt und der Leiter der Frankfurter Arbeitsagentur Jochem Freyer. CDU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Hans-Georg von der Marwitz bilanzierte positive Ergebnisse des eigenen Schaffens der etwa 300 Mitglieder des Kreisverbandes 2011.

"Wir Deutschen sehen das Glas immer halbleer. Doch die Wirtschaft boomt, die Auftragsbücher sind voll", stellte er erfreut fest. Der Atomausstieg sei richtig, die Euro-Krise eine psychologische,

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Neujahrsempfang/Themenparteitag


Zentrale Kinderschutzhotline gefordert

(Märkische Allgemeine 29.12.2011)
Blechinger: Mehr Aufklärung nötig

POTSDAM - Brandenburgs CDU-Fraktion fordert nach dem Fund des toten Babys in Potsdam erneut die Einrichtung einer zentralen Kinderschutzhotline. In anderen Flächenländern wie Mecklenburg-Vorpommern gebe es so eine landesweite Nummer längst. „Nur in Brandenburg stoßen wir damit immer wieder auf Granit“, sagte die Kinderschutzbeauftragte der CDU-Fraktion, Beate Blechinger, gestern der MAZ.

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Inklusion mit Förderschulen

Seelow (MOZ) Der CDU-Ortsverband „Oderbruch“, dem Mitglieder aus Seelow und Seelow-Land sowie den Ämtern Neuhardenberg und Golzow angehören, hatte am Montag zu einem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Beate Blechinger geladen. Verbandsvorsitzender André Höhne und sein Stellvertreter Frank Schütz konnten 15 Gäste im Seelower Büro des Bundestagsmitgliedes Hans-Georg von der Marwitz begrüßen, der zugleich Vorsitzender des Kreisverbandes ist.

Beate Blechinger genügten wenige Stichworte, um mit den Teilnehmern der Tafelrunde ins Gespräch zu kommen. Ein wichtiges Thema dabei war die von der Landesregierung in die Diskussion gebrachte „Inklusion“. Beate Blechinger, die von 1969 bis 1999 als Lehrerin gearbeitet hatte, erläuterte


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CDU Sommerfest

CDU feiert an der Schanze

Bad Freienwalde (sg) Die CDU-Landtagsabgeordnete Beate Blechinger ist am Freitagabend anlässlich des Sommerfestes der CDU an der Bad Freienwalder Schanze für ihre zehnjährige Mitgliedschaft im Wintersportverein (WSV) 1923 ausgezeichnet worden. Dieter Bosse, Vereinsvorsitzender und CDU-Stadtverordneter, bedankte sich bei der Politikerin mit einer kleine Glas-Stele als Erinnerung. Sie sollte sie eigentlich beim Jubiläumsfest des WSV bekommen, doch daran konnte sie nicht teilnehmen. „Ich finde das hier weiterhin beeindruckend“, sagte Beate Blechinger. „Ich erinnere mich noch gut, als Dieter Bosse mit einem Bagger an dem Hang herumkratzte.“
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CDU Sommertour

Größte Sorge Binnenhochwasser

Wriezen (moz) Die CDU-Sommertour hat am Montag Station in Wriezen eingelegt. Den Landes- und Bundespolitikern interessierte vor allem die Problematik des Binnenhochwassers. Zur Sprache kamen aber auch die Sorgen und Probleme der Oderbruchstadt, die Bürgermeister Uwe

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17. Juni 1953

Heute vor 57 Jahren begann mit einem Bauarbeiterstreik wegen einer drastischen Normerhöhung der Protest gegen das SED-Regime, der in einen Volksaufstand mündete. Der Aufstand wurde mit Hilfe sowjetischer Pnzer niedergeschlagen und viele büßten ihr Engagement für Freiheit und Demokratie mit langen Zuchthausstrafen. So auch Heinz Grünhagen, der sich seit langem erfolglos dafür einsetzt, eine Straße in Strausberg zum Gedenken an diese Ereignisse in "Straße des 17. Juni" umzubebennen. Es wäre ein Zeichen des Respekts vor der Biographie von Heinz Grünhagen und seiner Mitstreiter, wenn diesem Anliegen endlich Rechnung getragen würde.

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Mauerbau

"Etwas tun gegen das Vergessen"

Strausberg (moz) „Nie wieder Diktatur!“ Das war die Botschaft, mit der Rainer Eppelmann, Minister für Abrüstung und Verteidigung der letzten DDR-Regierung, am Dienstag in der Stadtverwaltung die Ausstellung „Die Mauer – eine Grenze durch Deutschland“ eröffnet hat. Zu den Gästen gehörten neben anderen der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz, die Landtagsabgeordnete Beate Blechinger (beide CDU) und Bürgermeisterin Elke Stadeler (parteilos).

„Wenn heute ein Drittel der jungen Leute nichts anzufangen weiß mit dem Unterschied von Diktatur und Demokratie, dann müssen diejenigen, die die Unmenschlichkeit der Teilung am eigenen Leibe erfahren haben, etwas tun gegen das Vergessen“, sagte Eppelmann. Mit der Errichtung der Mauer
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Oderbruchhochwasser


Positionspapier in Seelow vorgestellt


Für den 14. März hatte die CDU-Landtagsfraktion zur Vorstellung und Diskussion Ihres neuen Positionspapiers „Starke Landwirtschaft – starkes Brandenburg“ in den kleinen Saal des Kreiskulturhauses nach Seelow geladen. Über 60 Interessierte folgten der Einladung. Begrüßt und moderiert wurde der Abend von der Landtagsabgeordneten Beate Blechinger. Daneben waren mit dem Sprecher für den ländlichen Raum Björn Lakenmacher MdL und dem Sprecher für Agrar- und Umweltpolitik sowie stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dieter Dombrowski MdL zwei weitere Fachleute vor Ort. Komplettiert wurde das Podium durch den Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Landesfachausschusses Landwirtschaft an der Entstehung des Papiers mitgewirkt hatte.

Ausführlich stellte Dieter Dombrowski die Forderungen des Papiers vor und von welchen Leitfragen bei der Erarbeitung ausgegangen worden war: Was wollen wir als CDU für die Landwirtschaft in Zukunft, was wollen wir nicht? Welche Möglichkeiten der Einflussnahme haben wir? Wie stellt sich die aktuelle Situation dar?

Dreh- und Angelpunkt ist für die CDU dabei die Frage der Ortsansässigkeit der Landbewirtschafter. Dazu sagte Marwitz: „Nur der Landwirt, der vor Ort verwurzelt ist, engagiert sich, bringt sich ein. Betriebe, die sich über 15.000/ 20.000 ha erstrecken, denen ist das einzelne Dorf egal. Nur durch die




Diversifizierung des Eigentums und der Bewirtschaftung der Landwirtschaftsflächen werden wir zu einer nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes kommen.“

Dabei ist die Betriebsform – ob Genossenschaft, GmbH oder Einzelbetrieb – nicht entscheidend. Wohl aber die Größe: Mehrere Redner wiesen darauf hin, dass größere Unternehmen für außerlandwirtschaftliches Kapital wesentlich attraktiveres Anlageobjekt seien als kleinere Betriebe. Einig war man sich über die Reihen der Diskussionsteilnehmer hinweg über die Ablehnung des Ausverkaufs an fremde Investoren.

Für Diskussionen sorgte vor allem der Vorschlag der Union, gestaffelte Deckelungen der Direktzahlungen nach Betriebsgrößen einzuführen. Damit würden für alle Flächen oberhalb von 500 ha die Zahlungen schrittweise geringer. Über 1500 ha gäbe es keine Subventionen mehr.

Wobei allerdings nur 2,5% der brandenburgischen Landwirtschaftsbetriebe über diese oberste Grenze kommen. Die übergroße Mehrheit mit 88,5% hingegen unter 500 ha bleiben und von der vorgeschlagenen Regelung nicht betroffen wären.

Bei aller Unterschiedlichkeit der Sichtweisen und Heftigkeit der Diskussionen überwog die allgemeine Zustimmung zu den Grundpositionen des Positionspapiers der CDU.

„Genau das war unser Ziel: mit den Landwirten vor Ort ins Gespräch kommen, uns abstimmen, Vorschläge und Anregungen aufnehmen“, so Marwitz zum Abschluss des langen Abends.

Die CDU-Landtagsfraktion wird ihre Rundtour durch Brandenburg bis Ende Mai fortsetzen. (F.H)


Positionspapier in Seelow vorgestellt

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Positionspapier "Starke Landwirtschaft - starkes Brandenburg" in Seelow vorgestellt

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Starke Landwirtschaft


Hilfe für das Oderbruch

Martin Porath ist kein Mann, der zu Übertreibungen neigt. Als Geschäftsführer des Gewässer- und Deichverbands Oderbruch (GEDO) ist er die nüchterne Analyse gewohnt, kennt die hydrologischen Besonderheiten der tiefsten Region Brandenburgs genau. Als typisches Urstromtal sei die Gegend seit jeher vom Hochwasser bedroht, sagt er beim heutigen Besuch der Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Dr. Saskia Ludwig, und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz und Beate Blechinger MdL. Da das Land noch immer unter dem Niedrigpegel der Oder liegt, nennt Porath dies „holländische Verhältnisse“.

Deutlich dramatischer wird das Bild, wenn der Wasserbauexperte über das seit Monaten andauernde Hochwasser vor Ort spricht. Wenig sei geblieben von einer der malerischsten Landschaften Brandenburgs, überall verfaule die Ernte auf den Feldern, die Häuser bekämen Risse und nun drohe auch noch der Winter. „Erst hatten wir nasse Füsse, jetzt kriegen wir auch noch kalte.“ Jeder Tropfen Regen, der falle, bleibe im Oderbruch. „Wir führen eine Abwehrschlacht gegen das Wasser.“

Porath lässt keinen Zweifel daran, wer aus seiner Sicht die Hauptverantwortung für die Misere trägt. Das Land habe seit Jahren zu wenig unternommen, um seinen Pflichtaufgaben beim Erhalt der Gewässer nachzukommen, ist er sich sicher. „Da wurde in trockenen Jahren gespart, wo es nur ging. Die Spirale wurde nach unten gedreht.“ Nun seien viele Vorfluter zugewachsen und am Grund verschlammt. „Die Abwässerungssysteme müssen ertüchtigt werden. Wir brauchen endlich ein effektives Wassermanagement“, fordert er. Wenig Verständnis hat er deshalb für die zögerliche Politik der Landesregierung. Aktuell gebe es Zusagen vom Land für 2011 über 744.000 Euro, obwohl der Sockelbetrag selbst für trockene Jahre 1,3 Millionen Euro betrage. „Das reicht vorne und hinten nicht.“

Einer der Betriebe, den das Hochwasser besonders getroffen hat, ist die Landwirtschaft Golzow GmbH. Ihr Geschäftsführer, Dr. Manfred Großkopf, zeichnet ein düsteres Bild. Mehr als 60% der Buschbonen-Ernte seien verdorben, hinzu kämen noch einmal 40% des anderen Gemüses. „Insgesamt gehen die Schäden in die Millionenhöhe.“ Auch für die nächsten Jahre sieht Großkopf wenig Besserung. Das Grabensystem breche zusammen, warnt er. „Wir kommen aus den Reparaturarbeiten kaum heraus.“ Er fordert ein umfassendes Konzept für das Oderbruch. „Eine Teillösung wird es im Oderbruch nicht geben.“

Die CDU-Politiker kündigten an, sich auf Landes- und Bundesebene für das Oderbruch einzusetzen. „Der Schutz der Bürger und ihres Hab und Guts zählt zu den Kernaufgaben des Staates“, sagte Ludwig. „Das kann der Einzelne nicht allein schaffen.“ Von der Marwitz rief die Landesregierung zum Schutz der jahrhundertealten Kulturlandschaft auf. „Alle Regierungen haben zum Oderbruch gestanden. Auch Rot-Rot muss sich dazu bekennen.“ Beide präsentierten ein Positionspapier mit konkreten Forderungen und Lösungsvorschlägen.


Marwitz, Blechinger, Ludwig

Blechinger und Marwitz zum Advent in Strausberg

Hans-Georg von der Marwitz MdB (CDU) wird gemeinsam mit Beate Blechinger MdL und weiteren Vertretern der CDU Märkisch-Oderland am kommenden Sonntag das vorweihnachtliche Strausberg besuchen.

Anlässlich des Strausberger Weihnachtsmarktes öffnet die CDU am 5. Dezember ab 11:00 Uhr ihre Kreisgeschäftsstelle in der Großen Straße 21. In adventlicher Atmosphäre können interessierte Besucher mit dem Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz am frühen Nachmittag ins Gespräch kommen.

Der Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen kommt der Krebshilfe Märkisch-Oderland e.V. zugute. Der Verein unter der Schirmherrschaft des Abgeordneten unterstützt und begleitet krebskranke Menschen und ihre Familien.


Werte leben und konsequent sein

... Im Jahr 1990 hatte ich aufgrund meiner Haltung zur DDR eine ziemlich rigorose Einstellung nach dem Motto: Alle Stasileute raus. Und möglichst alle Sekretäre der Partei raus. Aber ich habe in der Wendezeit in meiner politischen Arbeit viele Gespräche geführt und auch mit Leuten geredet, die mich für meine Haltung beschimpft haben.

Da wurde mir klar, ich kann meine Biografie nicht verallgemeinern. Es haben nicht alle gelitten in der DDR. Wer eben nicht christlich war,

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Manchmal reagieren wir zu spät

„Manchmal reagieren wir zu spät“

Strausberg (moz) „Den Finger in die Wunde legen“ und Menschen sensibilisieren, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, wie es Jürgen Lüth, Landesvorsitzender des Weißen Rings, formulierte, soll „Opfer. Die Ausstellung“, die gestern im EWE-Kunstparkhaus in der Hegermühlenstraße eröffnet wurde. Auf rund 100 Tafeln..

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Im Parlament

Beate Blechinger (rbb-online)

verweist auf das Bundes-Pflegeweiterentwicklungsgesetz von 2008, das Freistellungen von der Arbeit ermögliche. Um weitere Verbesserungen zu erreichen, sei zunächst eine Analyse des Ist-Zustandes erforderlich. Daher werde ihre Fraktion eine Anhörung beantragen.


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Beate Blechinger im Landtag

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