Parlamentarischer Abend der Kirchen im Landtag
Beate Blechinger zur Ausstellungseröffnung
Am 2.05.2013 besuchte Beate Blechinger die Ausstellungseröffnung im Landratsamt der Klosterstrasse 14 Haus 3 in Strausberg „Kompetent, zuverlässig, engagiert im Beruf – Alleinerziehende in Brandenburg“.
Die Ausstellung ist täglich während der Öffnungszeiten des Landratsamtes zu besichtigen.
Mehr Informationen und die Ausstellung im Netz finden Sie hier:
http://www.vamv-brandenburg.de/
rbb online 14.11.2012 B.Blechinger
Debatte um Betreuungsgeld ist der Gipfel der

Debatte um Betreuungsgeld ist der Gipfel der Heuchelei
Was für eine Heuchelei in dieser Debatte ! Da hat Herr Steinbrück „vergessen“, dass er 2008 das in der großen Koalition ausgehandelte Betreuungsgeld als „guten Kompromiss“ bezeichnete. Da bezeichnet Herr Trittin das Betreuungsgeld als „kinderfeindlich“, obwohl er vermutlich mindestens bis zu seinem dritten Lebensjahr auch in der Familie betreut wurde. Hat ihm das geschadet? Was würde seine Mutter bei solchen Äußerungen empfinden?
Da redet man von Wahlfreiheit, aber wenn Frauen sich erlauben, die vermeintlich falsche Wahl zu treffen, nämlich ihre Kinder bis zum dritten Lebensjahr zu Hause zu betreuen, werden sie beleidigt und mit Häme überschüttet. Da wird Familien und insbesondere Frauen mal kollektiv die Erziehungsfähigkeit abgesprochen, ohne dass es einen Aufschrei bei Frauenrechtlerinnen oder Gleichstellungsbeauftragten gibt.
Ich hätte mir jedenfalls nicht vorstellen können, dass man ungestraft in diesem Land so verächtlich über Frauen sprechen darf, die von ihrem grundgesetzlich garantierten Recht Gebrauch machen, ihre Kinder mindestens bis zum dritten Lebensjahr selbst zu betreuen.
Wer weiß denn schon, dass es in Finnland ein Betreuungsgeld gibt, was dort niemand als „Herdprämie“ diffamieren würde, dass Schweden sein Betreuungsgeld zwar für über Zweijährige abschafft, aber für unter Zweijährige aufstockt auf ca. 600 € monatlich? Sind das alles Länder mit einem „rückwärts gewandten Familienbild“?
Und hat Herr Steinbrück seine Kinder vor dem dritten Lebensjahr in eine Krippe zu einer Erzieherin gebracht, die gleichzeitig sechs bis acht Kleinkinder zu betreuen hat (der in Brandenburg geltende Betreuungsschlüssel? Will man ernsthaft behaupten, dass bei diesem Betreuungsschlüssel die Kinder in der Krippe besser aufgehoben sind als in der (Normal-)Familie? Da, wo das der Fall ist, sind die Kinder auch am Wochenende nicht gut in der Familie aufgehoben, da besteht anderer Handlungsbedarf, als nur einen Krippenplatz zur Verfügung zu stellen.
Sämtliche Ergebnisse der Hirnforschung verweisen auf die immense Bedeutung einer stabilen Betreuung und liebevollen Zuwendung durch eine oder mehrere, aber nicht wechselnde Bezugspersonen. Leider spielt das bei dieser Debatte keine Rolle, und so werden die psychischen Probleme von Kindern wohl weiter zunehmen.
Anerkennung eines außergewöhnlichen Engagements
(Bild : CVJM Luckau)
Anerkennung eines außergewöhnlichen Engagements für Kirche und Jugend
21-jährige Anne-Kathrin Kerth aus Luckau opfert Freizeit und Urlaub für andere(Lausitzer Rundschau)
Luckau Ehrenamtler sind ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft. Ohne sie läuft fast nichts, zumindest nicht im Freizeitbereich.
Anne-Kathrin Kerth ist eine dieser guten Seelen. Sie engagiert sich seit Jahren im Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) in Luckau. Die 21- Jährige wurde jetzt für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit ausgezeichnet. Beate Blechinger (CDU) hat ihr die Ehrenurkunde überreicht. Das Mitglied des Brandenburger Landtags würdigte das........
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Sommerfest der CDU MOL
Beate Blechinger MdLmit Hans-Georg von der Marwitz Bei der "Essensausgabe" auf dem Sommerfest der CDU am 08.09 in Friedersdorf
Rede zum Gesetz des Landes Brandenburg zur

Beate Blechinger im Landtag
Rede zum Gesetz des Landes Brandenburg zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Brandenburgisches Behindertengleichstellungsgesetz)
Anrede,
am 25. Februar 2010 hat der Landtag die Landesregierung aufgefordert, bis zum 30.06.2011 einen Gesetzentwurf zur Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes vorzulegen. Die eingetretenen Verzögerungen wurden anfangs damit begründet, dass die Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes und die Verabschiedung des behindertenpolitischen Maßnahmenpaketes als Einheit aufgefasst werden und eine Entkoppelung dieses Prozesses nicht zielführend wäre. So argumentierte jedenfalls die Landesregierung in der Antwort auf eine Anfrage des Abg. Maresch nach den Gründen für die zeitliche Verzögerung. Inzwischen ist diese nicht zielführende Entkoppelung eingetreten, denn das behindertenpolitische Maßnahmenpaket wurde ja bereits im Januar hier im Landtag beraten.
Natürlich wissen wir, dass es hinter den Kulissen ein erhebliches Fingerhakeln vor allem mit den kommunalen Spitzenverbänden über die Inhalte des Gesetzes und dessen finanzielle Auswirkungen für die Kommunen gegeben hat. Ob man sich jetzt geeinigt hat, werden wir bei der Anhörung im Fachausschuss ..........
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Reden wir zuviel über Stasi?
v.l.n.r. Th.Scherler (Moderator) Ulrike Poppe, Hans-Georg von der Marwitz MdB, Beate Blechinger MdL, Kay Juschka
Podiumsdiskussion der CDU Hoppegarten über die Aufarbeitung der Verstrickungen und Machenschaften der DDR-Staatssicherheit
Bei einer Diskussionsveranstaltung des CDU-Ortsverbands Hoppegarten am 2.Juli berichtete Ulrike Poppe, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, über ihre Erfahrungen und stand mit ihrem Fachwissen dem Publikum Rede und Antwort. Weitere Diskutanten waren der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz, die brandenburgische Landtagsabgeordnete Beate Blechinger und der Vorsitzende der Hoppegartener Gemeindevertretung Kay Juschka.
Mehr als 50 Gäste füllten den Saal im Haus der Generationen. Viele von ihnen sprachen Fragen an, die sie persönlich beschäftigen, oft aus eigener Betroffenheit. Zuvor hatte Ulrike Poppe über ihre vielfältige Arbeit berichtet, die davon zeugt, dass gerade in Brandenburg die Stasi-Geschichte noch keineswegs aufgearbeitet ist. Aufgewachsen im bayerischen Allgäu sieht sich Hans-Georg von der Marwitz als Beobachtender. Dennoch sei es wichtig, sich diesem Thema zu stellen.
Einig war man sich: Die Diktaturen der Vergangenheit mahnen für die Zukunft. Doch wie lässt sich diese Botschaft vermitteln? Beate Blechinger sieht es als Aufgabe der Eltern. Einige junge Besucher erklärten jedoch, dass sie mit ihren Eltern über die Themen Stasi und DDR-Unrecht kaum gesprochen hätten.
Als Ort der Wissensvermittlung sind zugleich die Schulen ....
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CDU fordert Kinderschutzgesetz für Brandenburg
Die CDU-Landtagsfraktion hat in der Parlamentsdebatte am 6. Juni ein Kinderschutzgesetz für Brandenburg gefordert.
Die Rede von Beate Blechinger, Kinderschutzbeauftragte der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, können Sie unter folgenden Links als Video nachverfolgen:
Teil I: http://www.youtube.com/watch?v=AGlBrpeNXVM&feature=youtu.be
Teil II: http://www.youtube.com/watch?v=K4VSX-n38o8&feature=youtu.be
Familiengespräch "Kinder besser schützen -
Familiengespräch „Kinder besser schützen – Neue Möglichkeiten durch das Bundeskinderschutzgesetz in Brandenburg“ so der Titel der gestrigen Veranstaltung der CDU Fraktion im Brandenburger Landtag.
Neben Beate Blechinger, Kinderschutzbeauftragte der Märkischen Unionsfraktion im Landtag Brandenburg, diskutierten als besondere Gäste Rainer Becker, Mitglied des Vorstandes und Regionalbeauftragter Nord der Deutschen Kinderhilfe e. V., Annelie Dunand, Vorsitzende STIBB e.V. – Sozial-Therapeutisches Institut Berlin-Brandenburg, Christian Klahr, Außenstellenleiter Märkisch-Oderland WEISSER RING e. V. . Nach der Eröffnung durch Monika Schulz-Höpfner, familienpolitische Sprecherin der Märkischen Unionsfraktion, war man sich im Laufe des Abends mit den gut dreißig Gästen einig - auch Brandenburg benötigt klare Richtlinien zum Kinderschutz.

"Den Landtag repräsentierte allein Beate Blechinge
"Goldenes" Gelöbnis in Strausberg
Strausberg (MOZ) 68 Rekruten des IV. Bataillons des Luftwaffenausbildungsregiments haben gestern in der Barnim-Kaserne ihr Gelöbnis abgelegt. Es war das letzte derartige Zeremoniell in Strausberg - das "Goldene", wie es in der Truppe heißt. Das Regiment wird im Zuge der Bundeswehrreform ...
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Beate Blechinger
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Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Stöbern und stehen Ihnen jederzeit für weitere Nachfragen zur Verfügung.
Das Team vom Wahlkreisbüro
Dienstag, 7. Mai 2013










